zweite Linie

Was die Pinnari heute ist, beginnt lange vor dem ersten Möbelstück. In der Kindheit und Jugend unserer Gründerin Gabi Held lagen die Sommer zwischen zwei Welten. Südfrankreich war Licht und Staub, flirrende Nachmittage, Häuser, die wirkten, als hätten sie schon vieles gesehen und dennoch nichts verloren. Es war ein langsames Leben, warm, beinahe entrückt, ein Gefühl von Zeit, die sich dehnt und Raum lässt für Gedanken, Berührungen, für das Beobachten kleiner Unvollkommenheiten, die alles erst lebendig machen. Diese Erinnerungen sind still, aber intensiv, wie Bilder, die man nicht vergisst, weil sie mehr Gefühl als Handlung tragen.

Der Gegenpol war die Nordsee. Wind, Dünen, der Geruch von Salz und Gras. Reittouren mit ihrem Vater führten über den Strand und hinaus ins Watt, dorthin, wo der Boden weich wird und der Horizont offen. Reetgedeckte Häuser, norddeutsche Zurückhaltung, Dinge, die nicht erklären wollen, warum sie so sind, sondern es einfach sind. Hier lernte sie Beständigkeit kennen, Materialien, die dem Wetter standhalten, und eine Kultur, die Schönheit nicht ausstellt, sondern nutzt. Es sind Erinnerungen an Bewegung, an Stille, an eine enge Verbindung zwischen Mensch, Landschaft und dem, was bleibt.

Aus diesen beiden Polen entsteht unser Concept Store. Die Pinnari ist kein lautes Versprechen, sondern eine Einladung. Möbel und Wohnaccessoires, die wie Orte wirken, nicht wie Produkte. Stücke, die Wärme tragen, Gebrauchsspuren zulassen und mit der Zeit gewinnen dürfen. Wie ein Sommerhaus im Süden oder ein Reetdach an der Küste erzählen sie von Ruhe, von Charakter und von einem Zuhause, das nicht perfekt sein muss, um richtig zu sein.

Unter diesen Erinnerungen liegt eine weitere, leisere Linie, die bis in die nächste Generation reicht. Louis ist ihr Sohn, der Älteste von drei Kindern, und lange bevor Begriffe wie Design oder Funktion eine Rolle spielten, zeigte sich etwas im Kleinen. Beim Aussuchen seiner ersten Brille vertraute Gabi Held nicht auf Trends oder Regeln, sondern auf sein Gefühl. Es war ein stiller Moment der Übergabe, ein Erkennen. Seitdem wuchs etwas, das präzise und zugleich empfindsam ist. Ein Blick für Proportionen, für das Zusammenspiel von Nutzen und Wirkung, für Entscheidungen, die sich richtig anfühlen, bevor sie erklärbar sind. Engineer by degree, designer by heart. Wissenschaft und Intuition stehen sich hier nicht gegenüber, sie arbeiten miteinander. In dieser Spannung entstand ein gemeinsamer Weg. die Pinnari ist auch das Ergebnis dieses Vertrauens, einer Zusammenarbeit, die nicht geplant war, sondern sich entwickelt hat. Wie eine Entdeckung, die sich erst im Rückblick als selbstverständlich erweist.

Was die Pinnari heute ist, beginnt lange vor dem ersten Möbelstück. In der Kindheit und Jugend unserer Gründerin Gabi Held lagen die Sommer zwischen zwei Welten. Südfrankreich war Licht und Staub, flirrende Nachmittage, Häuser, die wirkten, als hätten sie schon vieles gesehen und dennoch nichts verloren. Es war ein langsames Leben, warm, beinahe entrückt, ein Gefühl von Zeit, die sich dehnt und Raum lässt für Gedanken, Berührungen, für das Beobachten kleiner Unvollkommenheiten, die alles erst lebendig machen. Diese Erinnerungen sind still, aber intensiv, wie Bilder, die man nicht vergisst, weil sie mehr Gefühl als Handlung tragen.

Der Gegenpol war die Nordsee. Wind, Dünen, der Geruch von Salz und Gras. Reittouren mit ihrem Vater führten über den Strand und hinaus ins Watt, dorthin, wo der Boden weich wird und der Horizont offen. Reetgedeckte Häuser, norddeutsche Zurückhaltung, Dinge, die nicht erklären wollen, warum sie so sind, sondern es einfach sind. Hier lernte sie Beständigkeit kennen, Materialien, die dem Wetter standhalten, und eine Kultur, die Schönheit nicht ausstellt, sondern nutzt. Es sind Erinnerungen an Bewegung, an Stille, an eine enge Verbindung zwischen Mensch, Landschaft und dem, was bleibt.

Aus diesen beiden Polen entsteht unser Concept Store. Die Pinnari ist kein lautes Versprechen, sondern eine Einladung. Möbel und Wohnaccessoires, die wie Orte wirken, nicht wie Produkte. Stücke, die Wärme tragen, Gebrauchsspuren zulassen und mit der Zeit gewinnen dürfen. Wie ein Sommerhaus im Süden oder ein Reetdach an der Küste erzählen sie von Ruhe, von Charakter und von einem Zuhause, das nicht perfekt sein muss, um richtig zu sein.

Unter diesen Erinnerungen liegt eine weitere, leisere Linie, die bis in die nächste Generation reicht. Louis ist ihr Sohn, der Älteste von drei Kindern, und lange bevor Begriffe wie Design oder Funktion eine Rolle spielten, zeigte sich etwas im Kleinen. Beim Aussuchen seiner ersten Brille vertraute Gabi Held nicht auf Trends oder Regeln, sondern auf sein Gefühl. Es war ein stiller Moment der Übergabe, ein Erkennen. Seitdem wuchs etwas, das präzise und zugleich empfindsam ist. Ein Blick für Proportionen, für das Zusammenspiel von Nutzen und Wirkung, für Entscheidungen, die sich richtig anfühlen, bevor sie erklärbar sind. Engineer by degree, designer by heart. Wissenschaft und Intuition stehen sich hier nicht gegenüber, sie arbeiten miteinander. In dieser Spannung entstand ein gemeinsamer Weg. die Pinnari ist auch das Ergebnis dieses Vertrauens, einer Zusammenarbeit, die nicht geplant war, sondern sich entwickelt hat. Wie eine Entdeckung, die sich erst im Rückblick als selbstverständlich erweist.